Ratgeber · Softwarevergleich

GPS-Zeiterfassung oder NFC-Terminal: Kosten, Nachweis und Aufwand in der Gebäudereinigung

Du erfährst, was Terminal und GPS-App im Reinigungsbetrieb kosten, wie belastbar ihr Anwesenheitsnachweis ist und welche Lösung zu welchem Betrieb passt.

Aktualisiert am 23. Oktober 2026 · 11 Min. Lesezeit

Dieser Artikel wird von Mendato veröffentlicht. Mendato bietet mobile GPS-Zeiterfassung als Teil seiner Branchensoftware an. Alle Quellen sind gekennzeichnet.

Kurz gesagt

  • NFC-/Terminal-Zeiterfassung ist stationär: Jedes Objekt braucht ein eigenes Gerät. Sie liefert einen eindeutigen Zeitstempel ohne Smartphone, aber keinen Kontext zu Fahrzeiten, Zuschlägen oder Objektwechseln.
  • Mendato erfasst Zeiten per Smartphone-App mit GPS-Punkt beim Stempeln, ganz ohne Hardware im Objekt, und berechnet die Zuschläge nach Rahmentarifvertrag. Die Pakete beginnen bei 99 € im Monat.
  • Kosten: Terminal-Hardware kostet 150–500 € pro Objekt, dazu kommen Installation und Wartung. Bei wenigen großen Objekten kann sich das lohnen, bei vielen kleinen steigen die Kosten mit jedem Standort. (Quellen: haufe.de, bmas.de, datenschutzkonferenz-online.de)

Warum die Erfassungsmethode zählt

In der Gebäudereinigung ist die Zeiterfassung die Grundlage für Lohnabrechnung, Zuschläge nach Rahmentarifvertrag, Einsatzplanung, Controlling und rechtliche Nachweise.

Über Jahre galt das Terminal im Objekt als die verlässliche Lösung: Chip oder Transponder vor Ort, ein- und ausstempeln. Das Prinzip ist nachvollziehbar und funktioniert in vielen Betrieben bis heute.

Mit Smartphones, stabilem Internet und zuverlässigem GPS hat sich ein zweites Modell etabliert: die mobile Zeiterfassung per App. Die Zeiten werden am Objekt und mit Standort erfasst, ohne Hardware vor Ort.

Die Frage ist deshalb weniger, ob ein Terminal funktioniert. Entscheidend ist, welche Methode auch mit vielen Objekten wirtschaftlich bleibt und sich mit Planung und Abrechnung verbinden lässt.

Warum Terminals lange Standard waren

Terminal- und NFC-Lösungen waren eine konsequente Antwort auf reale Probleme: Reinigungskräfte arbeiten oft allein, Objekte sind nicht permanent kontrollierbar, und Papier-Stundenzettel sind leicht manipulierbar. Smartphones waren damals nicht flächendeckend verfügbar.

Das Terminal im Objekt brachte klare Vorteile: fester Ort, eindeutiger Zeitstempel, kein Smartphone nötig, keine Sprachbarriere. In großen Objekten wie Krankenhäusern, Flughäfen oder Behörden passte das gut, weil die Wege kurz, die Technik stabil und die Organisation überschaubar waren.

Was früher ein Vorteil war, wird heute zur Einschränkung: mehr kleine Objekte statt weniger großer, mehr Objektwechsel pro Tag, mehr Teilzeit- und Minijob-Modelle. Ein Terminal ist an seinen Ort gebunden, die Arbeit vieler Reinigungskräfte ist es nicht. Eine neutrale Einordnung zu Zeiterfassungssystemen bietet haufe.de.

Hardware im Objekt oder zentrale App-Einführung

GPS-App vs. NFC/Terminal: Kernunterschiede GPS-App (Mendato) ✓Keine Hardware im Objekt ✓GPS bei Fahrtbeginn, RTV-Zuschläge ✓Fotos, Aufgaben, Kundenportal ✓Skaliert mit dem Unternehmen ✓Hybridmodell (Papier + App) Ab 99 €/Mon. pauschal NFC / Terminal ✗Hardware pro Objekt nötig ✗Zuschläge extern berechnen ✗Keine Zusatzfunktionen ✓Kein Smartphone nötig ✓Einfache Erstnutzung 150–500 €/Objekt + Wartung

NFC-/Terminal-Lösung

Für die Reinigungskraft ist der Einstieg einfach: Sie bekommt einen Chip und erfährt, wo das Terminal hängt. Für das Unternehmen beginnt der Aufwand danach. Jedes Objekt braucht ein Terminal, das mit Strom oder Akku versorgt und gegen Diebstahl gesichert ist. Dazu kommen Firmware-Updates, Wartung, Ersatz bei Defekten und das Laden der Akkus. Bei Störungen muss jemand ins Objekt fahren.

Mobile GPS-Zeiterfassung mit Mendato

Bei Mendato gibt es keine Hardware im Objekt: kein Terminal, keinen Chip, keine Installation vor Ort und keine Wartungsfahrten. Die Einrichtung läuft zentral. Mitarbeitende erhalten Zugangsdaten, die App wird einmal erklärt, und sie erteilen die Standortfreigabe. Am Anfang kostet das mehr Erklärung als ein Terminal. Dafür braucht ein neues Objekt kein neues Gerät und eine neue Reinigungskraft keinen neuen Chip.

Praxisbeispiel

Ein Reinigungsbetrieb mit 80 Objekten müsste 80 Terminals kaufen, montieren, warten und bei Defekten ersetzen. Mit Mendato braucht jede Reinigungskraft einen eigenen Login, für die Objekte selbst ist nichts zu installieren.

Wie die mobile Zeiterfassung mit Mendato im Alltag aussieht, zeigt das Video zur Mendato-Zeiterfassung.

Anwesenheits­nachweis: zwei Systeme, ein Ziel

Beide Ansätze verfolgen dasselbe Ziel: Arbeitszeit soll nur dort erfasst werden, wo sie tatsächlich stattfindet. Der Unterschied liegt darin, wie viele Prüfebenen ein System bietet.

NFC-/Terminal-Zeiterfassung

Ein- und Ausstempeln geht nur direkt am Terminal. Das ergibt einen eindeutigen Zeitstempel, der Ort ist durch das Gerät festgelegt. Die Stärken sind die einfache Logik und dass niemand ein Smartphone braucht. Die Schwäche: Chip oder Karte lassen sich weitergeben, die Person ist also nicht sicher gebunden, und weiteren Kontext gibt es nicht. Das Terminal belegt einen einzelnen Zeitpunkt, mehr lässt sich daraus kaum nachvollziehen.

GPS-Zeiterfassung mit Mendato

Mendato prüft beim Stempeln per Geofencing, ob sich die Reinigungskraft im festgelegten Radius des Objekts befindet. Zeit, Ort und Objekt sind damit verknüpft, Abweichungen und ungewöhnliche Muster lassen sich nachvollziehen. Diese zusätzliche Prüfebene hat ein Terminal nicht.

Keines der Systeme ist vollständig manipulationssicher. Ein Terminal liefert einen harten, aber sehr begrenzten Nachweis, eine GPS-App einen weicheren, dafür umfassenderen. Wie die GPS-Ortung beim Stempeln in Mendato funktioniert, zeigt ein Video.

Fahrzeiten und Objektwechsel

In kaum einer Branche sind Objektwechsel so alltäglich wie in der Gebäudereinigung. Viele Reinigungskräfte fahren morgens, mittags oder abends mehrere Einsatzorte an.

Terminal-Lösung: nur Anwesenheit

Terminals erfassen ausschließlich Anwesenheit im Objekt. Was sie nicht erfassen können: Fahrzeiten zwischen Objekten, Wegezeiten bei Vertretungen, kurzfristige Objektwechsel. In der Praxis werden Fahrzeiten dann separat auf Papier oder in Excel dokumentiert oder gar nicht. Das führt zu Medienbrüchen, Diskussionen und manuellen Korrekturen am Monatsende. Rechtlicher Hintergrund: Fahrzeiten können je nach Einsatzform Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes sein (BMAS-Quelle).

Mendato: Objektwechsel als Teil des Arbeitstages

Mit Mendato werden nicht nur die Zeiten im Objekt erfasst, sondern auch die Wechsel zwischen den Einsatzorten. Die App setzt dafür einen GPS-Punkt bei Fahrtbeginn, die Fahrt bleibt dem Objekt zugeordnet. Reinigungs- und Fahrzeiten lassen sich gemeinsam auswerten, statt in mehreren Listen zu stehen.

Typisches Praxisproblem

Terminal-Tag: Objekt A einchecken → Fahrt zu Objekt B (keine Erfassung) → Objekt B einchecken → Diskussion am Monatsende: „Die Fahrt fehlt.“ Je mehr Objekte, desto mehr Lücken und Nachfragen.

Warum „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist

In der Gebäudereinigung zählt nicht nur, wie viele Stunden gearbeitet wurden, sondern auch wann: Für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit gibt es Zuschläge, dazu kommen tarifliche Sonderregeln. Grundlage ist der Rahmentarifvertrag Gebäudereinigung.

Terminal: Zeit als reine Zahl

Ein Terminal erfasst Start- und Endzeit. Die eigentliche Tariflogik wird in einer separaten Software, von Hand oder beim Steuerberater nachgezogen. Das bringt Medienbrüche, ein höheres Fehlerrisiko und späte Korrekturen.

Mendato: automatische Zuschlags­berechnung

Mendato ordnet jede Zeit nach Uhrzeit, Wochentag, Feiertag, Objekt und Einsatzart ein und berechnet die Zuschläge nach Rahmentarifvertrag, ohne Nachrechnen von Hand und für alle Objekte nach denselben Regeln. Das zahlt sich vor allem bei wechselnden Schichten, Nacht- und Sonntagsarbeit und vielen Minijobbern aus.

Insellösung oder Prozessplattform

Terminal: ein einziger Zweck

Ein Terminal kann im Kern eines: Zeiten erfassen. Alles andere läuft außerhalb des Systems, etwa Aufgabenlisten auf Papier, Fotos per WhatsApp, Reklamationen per E-Mail und Urlaubsanträge auf eigenem Weg. So entstehen viele Einzellösungen ohne gemeinsame Datenbasis, und der Abstimmungsaufwand steigt.

Mendato: Zeiterfassung im Gesamtablauf

In Mendato ist die Zeiterfassung Teil des Arbeitsablaufs. Zusätzlich abbildbar sind Fotodokumentation im Objekt, interne Mitteilungen und, ab dem Starter-Paket, Aufgaben zum Abhaken in der App sowie Urlaubsanträge und Krankmeldungen. Ab dem Pro-Paket kommt das Kundenportal für Reklamationen dazu. Alle Informationen sind dem Objekt und dem Zeitpunkt zugeordnet und zentral abrufbar.

Die gesamte Betriebsorganisation läuft in einem System: Dienstplan, Zeiterfassung, Lohnexport, Abrechnung, Controlling (Pro-Plus-Paket) und Kundenportal.

Hardware wächst mit Objekten, Software mit dem Unternehmen

Terminal: Kosten pro Objekt

Terminal-Lösungen sind an das Objekt gebunden. Jedes neue Objekt bringt neue Kosten für Hardware, Installation, Strom, Wartung und Ersatz bei Defekten. Bei vielen kleinen Objekten in der Unterhaltsreinigung, kurzen Vertragslaufzeiten und häufigen Wechseln passen Nutzen und Kosten schnell nicht mehr zusammen.

Mendato: Kosten nach Teamgröße

Mendato skaliert mit dem Unternehmen, nicht mit den Objekten. Neue Objekte verursachen keine Zusatzkosten, neue Mitarbeitende lassen sich sofort anbinden.

Kosten im direkten Vergleich

NFC / Terminal

Kosten pro Objekt, sie steigen mit jedem Standort

  • Hardware pro Objekt: 150–500 €
  • Installation & Montage: Individuell
  • Strom / Akku: Laufend
  • Wartung & Ersatz: Laufend
  • Skalierung: Kosten steigen mit jedem Objekt

Mendato

Paketpreise nach Zahl der Reinigungskräfte, keine Hardware

  • bis 15 Reinigungskräfte: 99 €/Mon.
  • 16–30 Reinigungskräfte: 199 €/Mon.
  • 31–50 Reinigungskräfte: 299 €/Mon.
  • 51–100 Reinigungskräfte: 499 €/Mon.
  • 100+ Reinigungskräfte: Modular

Bei Terminals kommen zur Hardware noch Installation, Strom und laufende Wartung hinzu. Was die Mendato-Pakete enthalten, steht unter alle Preise auf mendato.com/preise.

Kostenentwicklung bei wachsender Objektanzahl 10305080100+ Terminal Mendato Ersparnis Terminal: steigt pro Objekt | Mendato: Paketpreis

Datenschutz und Akzeptanz

Terminal: wenig Daten, wenig Transparenz

Terminal-Systeme gelten als datenschutzfreundlich, weil sie keine Standortverläufe speichern und nur Zeitpunkte erfassen. Der Preis dafür: wenig Einblick in Abläufe, kaum Nachvollziehbarkeit bei Abweichungen und Diskussionen, die sich nur schwer klären lassen.

Mendato: GPS zulässig bei klaren Regeln

GPS-Zeiterfassung ist nicht verboten. Sie ist zulässig, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: klare Zweckbindung, Erfassung nur beim Stempeln, Information der Mitarbeitenden und eine Betriebsvereinbarung. Mendato nutzt GPS nicht zur Dauerüberwachung: Der Standort wird nur bei Fahrtbeginn und beim Stempeln erfasst, eine Live-Ortung gibt es nicht, und die Daten sind dem Objekt zugeordnet. Ausführliche rechtliche Einordnung: GPS-Zeiterfassung erlaubt? Quellen: DSK-Orientierungshilfe, datenschutzexperte.de, dr-datenschutz.de.

In der Praxis entsteht Ablehnung meist aus Unsicherheit, und klare Kommunikation erhöht die Akzeptanz. Viele Mitarbeitende empfinden GPS sogar als Schutz, weil Diskussionen über Anwesenheit entfallen und Zeiten objektiv belegt sind.

„Seit wir Mendato nutzen, gibt es kaum noch Diskussionen über Anwesenheit. Die Mitarbeiter finden es sogar fair, weil alles transparent ist.“

Carlos Lopes, Piccobello Hamburg (30+ RK)

NFC/Terminal vs. Mendato GPS auf einen Blick

KriteriumNFC / TerminalMendato (GPS-App)
Hardware im ObjektErforderlichNicht nötig
Installation pro ObjektHoch (Montage, Strom)Entfällt
Wartung & SupportHoch (Updates, Defekte)Niedrig, zentral
Einfache ErstnutzungSehr einfachEinweisung nötig
SkalierbarkeitSchlecht bei vielen ObjektenSehr gut
Objektwechsel & FahrzeitenNicht abbildbarSauber erfassbar
Zuschläge & TariflogikNur externAutomatisch · Video
NachvollziehbarkeitGering (Zeitpunkt)Hoch (Zeit+Ort+Objekt) · Video
ManipulationsschutzMittel (Chip weitergebbar)Mittel bis hoch (Ort+Zeit+Objekt)
Fotodoku, Aufgaben, TicketsNicht möglichIntegriert (Aufgaben und Tickets ab Starter-Paket) · Video
Echtzeit-ÜbersichtNeinJa
Hybridmodell (Papier+App)NeinJa · Video
DienstplanNicht enthaltenIntegriert · Video
KundenportalNicht möglichJa, ab Pro-Paket · Video
KostenentwicklungSteigt pro ObjektPaketpreis nach Teamgröße
PreismodellHardware + LizenzAb 99 €/Mon.
Bewertung (Google)–5,0 Sterne (77)

Terminal oder App: Was passt zu deinem Betrieb?

Ein Terminal oder NFC-System bleibt sinnvoll, wo wenige große Objekte betreut werden, etwa sehr große Einzelobjekte oder Hochsicherheitsbereiche, und wo Mitarbeitende kein Smartphone nutzen sollen. Es hat Papier ersetzt und liefert einen eindeutigen Zeitstempel.

Eine GPS-App passt, wenn dein Betrieb viele kleine Objekte und häufige Objektwechsel hat. Dann zählen neben dem Zeitstempel auch Fahrzeiten, Zuschläge und Dokumentation, und die Kosten sollen nicht mit jedem neuen Objekt steigen. Worauf du bei der Auswahl achten solltest, steht im Ratgeber Zeiterfassungssoftware Gebäudereinigung: Kriterien.

So hilft dir Mendato

Reinigungskräfte stempeln in der Mitarbeiter-App von Mendato im Objekt ein und aus, auch offline, und die App setzt dabei einen GPS-Punkt statt NFC-Chip, QR-Code oder Terminal. Aus den Zeiten berechnet Mendato die Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge nach Rahmentarifvertrag und führt das Zeitkonto; beides gehört in allen Paketen zur Zeiterfassung. Für die vorbereitende Lohnbuchhaltung startest du den Lohnexport an DATEV LODAS, DATEV Lohn und Gehalt, Lexware oder Agenda per Klick (Video: Lohndaten-Export).

Häufige Fragen

Sind Terminals nicht sicherer als mobile Apps?
Terminals wirken sicher, weil sie fest im Objekt hängen. In der Praxis sind Chips aber weitergebbar. Mobile Apps wie Mendato bieten zusätzliche Prüfebenen: Ort, Zeit und Objekt werden verknüpft. Dadurch sind Abweichungen besser nachvollziehbar.
Ist GPS-Zeiterfassung in der Gebäudereinigung erlaubt?
Ja. GPS-Zeiterfassung ist datenschutzrechtlich zulässig, wenn sie korrekt umgesetzt wird: keine Dauerüberwachung, Standort nur beim Stempeln, klare Information der Mitarbeitenden und definierter Zweck. Bei Mendato wird der Standort nur bei Fahrtbeginn sowie beim Ein- und Ausstempeln erfasst.
Was tun, wenn Mitarbeitende kein Smartphone haben?
Mendato ermöglicht hybride Modelle. Ein Teil nutzt die App, andere arbeiten mit Stundenzetteln auf Papier, die über den Stundenzettel-Importer digitalisiert werden.
Was tun, wenn Kunden ein Terminal im Objekt verlangen?
Oft geht es den Kunden nicht um das Terminal selbst, sondern um Anwesenheitsnachweise und Transparenz. Das lässt sich mit dem Mendato-Kundenportal (ab dem Pro-Paket) und seiner Echtzeit-Objektübersicht oft besser erfüllen als mit einem stationären Terminal.
Ist eine App nicht komplizierter als ein Terminal?
Kurzfristig braucht eine App mehr Erklärung. Langfristig spart sie Fahrten, Nacharbeit und Abstimmungen. Ein Terminal ist anfangs einfacher, bringt aber dauerhaft Hardware und Wartungsaufwand mit sich.
Welche Lösung ist zukunftsfähiger?
Für Betriebe mit vielen Objekten, häufigen Objektwechseln und wachsender Organisation passt die mobile App in der Regel besser. Terminals bleiben für spezielle Einsatzorte wie Hochsicherheitsbereiche sinnvoll.

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