Lexikon – Zeiterfassung

Stundenzettel – Definition, Pflicht & digitale Alternative

Papierbasierte Dokumentation von Arbeitszeiten – in der Gebäudereinigung noch weit verbreitet, aber zunehmend ein Risikofaktor. Erfahre, was ein Stundenzettel ist, welche gesetzlichen Pflichten gelten und warum sich der Umstieg auf digitale Zeiterfassung lohnt.

03. März 2026 9 Min. Lesezeit Zeiterfassung

Zusammenfassung – Stundenzettel auf den Punkt

Ein Stundenzettel ist ein Dokument zur Erfassung von Arbeitszeiten – mit Angaben zu Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende und Pausendauer. In der Gebäudereinigung wird er häufig noch in Papierform geführt.

Als Branche mit besonderer Dokumentationspflicht (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz) unterliegt die Gebäudereinigung strengen Aufzeichnungsregeln. Verstöße können Bußgelder von bis zu 30.000 € nach sich ziehen.

Papierstundenzettel sind fehleranfällig, schwer auswertbar und bremsen die Lohnvorbereitung. Die digitale Alternative spart Zeit, verhindert Manipulationen und liefert Echtzeitdaten.

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01 – DefinitionWas ist ein Stundenzettel?

Ein Stundenzettel ist ein Dokument, auf dem Arbeitnehmer ihre täglichen Arbeitszeiten festhalten. Typischerweise werden Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pausendauer und die daraus resultierende Nettoarbeitszeit notiert. Der Stundenzettel dient als Nachweis gegenüber dem Arbeitgeber und bildet die Grundlage für die Lohnabrechnung.

In der klassischen Form handelt es sich um einen Papiervordruck – oft ein DIN-A4-Blatt mit tabellarischer Struktur, das der Mitarbeiter handschriftlich ausfüllt. Daneben existieren auch Excel-basierte Varianten, bei denen Zeiten in eine Tabelle eingetragen und per Formel summiert werden.

Der Stundenzettel erfasst die sogenannte Istzeit – also die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Im Zusammenspiel mit der vertraglich vereinbarten Sollzeit zeigt sich, ob ein Mitarbeiter seine vereinbarten Stunden erfüllt, Überstunden aufgebaut oder weniger gearbeitet hat.

Gut zu wissen

Der Begriff „Stundenzettel“ ist kein juristischer Terminus. Das Gesetz spricht von „Aufzeichnung der Arbeitszeit“. Ob du diese Aufzeichnung als Zettel, Excel-Tabelle oder digital führst, ist – Stand heute – grundsätzlich dir überlassen. Das wird sich mit der geplanten Gesetzesnovelle allerdings ändern.

02 – RechtRechtlicher Rahmen & Pflicht zur Arbeitszeitdokumentation

Die Frage, ob ein Stundenzettel Pflicht ist, lässt sich klar beantworten: Ja – in der Gebäudereinigung auf jeden Fall. Die rechtliche Grundlage ist dabei mehrstufig aufgebaut.

Dokumentationspflicht nach dem Mindestlohngesetz

Die Gebäudereinigung gehört zu den im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (§ 2a SchwarzArbG) genannten Branchen mit besonderer Missbrauchsgefahr. Arbeitgeber müssen deshalb Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit aufzeichnen – spätestens sieben Kalendertage nach dem Arbeitstag. Diese Dokumentationspflicht gilt unabhängig davon, ob der Mitarbeiter zum Mindestlohn oder darüber bezahlt wird.

Quelle: bmas.de – Dokumentationspflicht

BAG-Urteil 2022 & allgemeine Zeiterfassungspflicht

Mit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) steht fest: Alle Arbeitgeber in Deutschland müssen ein System zur Erfassung der täglichen Arbeitszeit einführen. Rechtsgrundlage ist § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG in unionsrechtskonformer Auslegung. Das gilt auch für Betriebe, die nicht in den Anwendungsbereich des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes fallen.

Koalitionsvertrag 2025: Elektronische Pflicht kommt

Der Koalitionsvertrag 2025 kündigt an, die elektronische Zeiterfassung gesetzlich verpflichtend zu machen. Laut dem Referentenentwurf des BMAS sollen Papierstundenzettel künftig nur noch für Kleinbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden zulässig sein. Ein konkretes Gesetz wird für 2026 erwartet.

Bußgeldrisiko

Bei Kontrollen durch den Zoll drohen Bußgelder von bis zu 30.000 € pro Verstoß, wenn die Arbeitszeitdokumentation fehlt oder lückenhaft ist. Das Verwaltungsgericht Hamburg hat zudem bestätigt, dass Behörden Arbeitgeber zur Einführung eines Zeiterfassungssystems verpflichten können – auch ohne neue Gesetzgebung.

03 – BrancheBesonderheiten in der Gebäudereinigung

In kaum einer anderen Branche sind Stundenzettel so präsent wie in der Gebäudereinigung. Das hat strukturelle Gründe: Die Arbeit findet dezentral an vielen verschiedenen Objekten statt, oft in Rand- und Nachtzeiten. Reinigungskräfte arbeiten häufig allein oder in kleinen Teams – eine zentrale Stechuhr wie in einem Büro gibt es nicht.

Dazu kommt: Viele Mitarbeitende in der Gebäudereinigung sind als Minijobber beschäftigt. Für geringfügig Beschäftigte gilt die Dokumentationspflicht generell – unabhängig von der Branche. In der Gebäudereinigung addiert sich also die branchenspezifische mit der beschäftigungsartbezogenen Pflicht.

Objektbezogene Zeiterfassung

Anders als in den meisten Branchen reicht es in der Gebäudereinigung nicht, bloß die Gesamtarbeitszeit pro Tag zu dokumentieren. Die Zuordnung der Stunden zu einzelnen Reinigungsobjekten ist entscheidend – für die korrekte Lohnabrechnung, die Nachkalkulation und das Controlling. Ein Stundenzettel in der Gebäudereinigung muss deshalb immer auch das jeweilige Objekt benennen.

Praxisbeispiel

Eine Reinigungskraft arbeitet morgens von 6:00 bis 9:00 im Bürogebäude A und abends von 17:00 bis 19:30 im Fitnessstudio B. Auf dem Stundenzettel müssen beide Einsätze separat mit Objekt, Beginn und Ende dokumentiert werden – nicht nur die Summe von 5,5 Stunden. Nur so lassen sich die Zeiten später objektgenau abrechnen.

04 – AufbauWas muss auf dem Stundenzettel stehen?

Ein vollständiger Stundenzettel in der Gebäudereinigung enthält mindestens die folgenden Angaben. Das BMAS gibt auf seiner Website einen Musterbogen vor, der diese Pflichtfelder abdeckt.

Pflichtangabe Erläuterung Beispiel
Name des Mitarbeiters Eindeutige Zuordnung Ayse Demir
Datum Kalendertag der Arbeitsleistung 03.03.2026
Arbeitsbeginn Uhrzeit Beginn der Tätigkeit 06:00
Arbeitsende Uhrzeit Ende der Tätigkeit 09:15
Pausendauer Gesamtdauer der Pause(n) 15 Min.
Nettoarbeitszeit Arbeitsende − Arbeitsbeginn − Pausen 3,0 Std.
Einsatzort / Objekt Zuordnung zum Reinigungsobjekt Obj. 4021 – Büro Müller

Laut BMAS sind Unterschriften weder vom Arbeitgeber noch vom Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschrieben. Die Verantwortung für die Korrektheit liegt beim Arbeitgeber. In der Praxis lassen viele Betriebe trotzdem unterschreiben – als zusätzliche Absicherung.

Tipp für die Praxis

Wenn du zusätzlich die Objektnummer und den Auftragsnamen auf dem Stundenzettel einträgst, sparst du dir später viel Zuordnungsarbeit in der vorbereitenden Lohnbuchhaltung. Das ist zwar keine gesetzliche Pflicht, aber operativ Gold wert.

05 – ProblemeTypische Probleme mit Papierstundenzetteln

Papier ist geduldig – und genau das ist das Problem. In der täglichen Praxis der Gebäudereinigung führen handschriftliche Stundenzettel regelmäßig zu Schwierigkeiten, die weit über das Offensichtliche hinausgehen.

Unleserliche Handschrift

Reinigungskräfte füllen Stundenzettel oft unter Zeitdruck aus – zwischen zwei Objekten oder kurz vor Feierabend. Unleserliche Zahlen führen zu Rückfragen, Verzögerungen und im schlimmsten Fall zu falschen Lohnabrechnungen.

Zettel gehen verloren

Zwischen Objekt, Fahrzeug, Büro des Objektleiters und Lohnbuchhaltung legen Papierstundenzettel einen langen Weg zurück. Jeder Zwischenschritt ist eine Gelegenheit, dass der Zettel verschwindet. Fehlt der Nachweis bei einer Zollkontrolle, wird es teuer.

Nachträgliche Manipulation

Handschriftliche Einträge lassen sich leicht ändern – vom Mitarbeiter wie vom Vorgesetzten. Im Streitfall steht Aussage gegen Aussage. Eine manipulationssichere Dokumentation sieht anders aus.

Zeitverzögerung bis zur Lohnabrechnung

Papierstundenzettel müssen eingesammelt, geprüft, sortiert und manuell in das Lohnsystem übertragen werden. Bei 50 Reinigungskräften an 30 Objekten summiert sich das schnell auf mehrere Stunden pro Woche – allein für den administrativen Transfer.

Keine Echtzeitdaten

Mit Papierstundenzetteln erfährst du erst am Monatsende, wie viele Stunden tatsächlich geleistet wurden. Arbeitszeitgesetz-Verstöße – etwa Überschreitungen der 10-Stunden-Grenze – fallen dir nicht in Echtzeit auf, sondern erst bei der Nachbearbeitung.

06 – VergleichPapier vs. Digital – Stundenzettel im Vergleich

Um die Unterschiede greifbar zu machen, hier ein direkter Vergleich der beiden Erfassungsarten.

Kriterium Papier-Stundenzettel Digitale Zeiterfassung
Fehleranfälligkeit Hoch (Handschrift, Rechenfehler) Gering (automatische Berechnung)
Manipulationssicherheit Keine Hoch (GPS, Audit-Log)
Echtzeitdaten Nein Ja
Objektzuordnung Manuell Automatisch (GPS/NFC)
Lohnvorbereitung Stunden manueller Aufwand Per Klick exportierbar
Archivierung Ordner, Platzverbrauch Cloud, durchsuchbar
Kosten Scheinbar günstig (versteckte Zeitkosten) Ab 99 €/Monat (z. B. Mendato)
Zukunftssicherheit Gesetzliche Einschränkungen erwartet Rechtskonform auch nach Gesetzesnovelle

Ohne digitale Zeiterfassung

  • Stundenzettel kommen zu spät oder gar nicht an
  • Lohnvorbereitung dauert 2–3 Tage pro Monat
  • Kein Überblick über aktuelle Anwesenheiten
  • Manipulation bleibt unentdeckt
  • Bußgeldrisiko bei Zollkontrolle

Mit digitaler Zeiterfassung

  • Zeiten landen in Echtzeit im System
  • Lohnexport per Klick an DATEV
  • Live-Dashboard für Objektleiter
  • GPS-Nachweis bei Streitfällen
  • Revisionssichere Archivierung

07 – UmstiegVon Papier-Stundenzetteln zur digitalen Zeiterfassung

Der Umstieg klingt nach einem Kraftakt – ist er in der Praxis aber selten. Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Hier ein bewährter Fahrplan für Gebäudereinigungsbetriebe.

Schritt 1: Bestandsaufnahme

Wie viele Mitarbeitende hast du? An wie vielen Objekten? Wie läuft der aktuelle Stundenzettel-Prozess – vom Ausfüllen bis zum Lohnexport? Dokumentiere die Schwachstellen. Das gibt dir später die Argumente für den Umstieg.

Schritt 2: Passende Branchensoftware wählen

Nicht jede Zeiterfassungs-App passt zur Gebäudereinigung. Achte auf objektbezogene Erfassung, GPS-Stempelung, Offline-Fähigkeit und eine Schnittstelle zu deinem Lohnsystem. Branchensoftware wie Mendato wurde speziell für Gebäudedienstleister entwickelt und deckt all das ab.

Schritt 3: Hybridmodell nutzen

Viele Betriebe fahren für 2–4 Wochen zweigleisig: Die Reinigungskräfte stempeln digital per App, füllen aber parallel noch den Papierzettel aus. So kannst du die Ergebnisse vergleichen und Vertrauen in das neue System aufbauen. Dieses Hybridmodell hat sich in der Praxis bewährt.

Schritt 4: Mitarbeitende schulen

Die Schulung muss nicht lang sein. Eine 15-minütige Einführung am Smartphone reicht für die meisten Reinigungskräfte. Wichtig: Zeige den konkreten Nutzen – korrekte Lohnabrechnung, kein Zettel-Stress, weniger Nachfragen.

Schritt 5: Papier abschalten

Sobald das digitale System läuft, wird der Papierzettel abgeschaltet. Ab diesem Punkt profitierst du von allen Vorteilen: automatischer Lohnexport, Echtzeitdaten und revisionssichere Archivierung.

Video-Tipp: Stundenzettel-Import in Mendato

Du bekommst noch Papierstundenzettel von Subunternehmern oder einzelnen Mitarbeitenden? Mendato bietet einen Stundenzettel-Import, mit dem du analoge Zeiten in Sekunden ins System überträgst. Schau dir das Feature hier an: Stundenzettel-Import – YouTube

„Früher bin ich jeden Monat zwei Tage nur mit Stundenzetteln beschäftigt gewesen. Einsammeln, prüfen, abtippen. Seit wir mit Mendato digital erfassen, ist das auf eine halbe Stunde geschrumpft.“

– Serkan Efe, Klarschiff Fritzlar (51–100 MA)

08 – FazitFazit & Handlungsempfehlungen

Der Stundenzettel hat in der Gebäudereinigung eine lange Tradition – aber seine Zeit läuft ab. Die gesetzlichen Anforderungen steigen, der Koalitionsvertrag 2025 kündigt die elektronische Pflicht an, und Verwaltungsgerichte setzen die bestehende Zeiterfassungspflicht bereits heute durch.

Gleichzeitig kosten Papierstundenzettel operative Zeit, produzieren Fehler und bieten keinerlei Schutz vor Manipulation. Die Umstellung auf digitale Zeiterfassung ist kein Nice-to-have, sondern ein betriebswirtschaftlicher Hebel – und längst überfällig.

Drei Sofort-Maßnahmen für dich:

Erstens: Prüfe, ob deine aktuelle Zeitdokumentation den gesetzlichen Anforderungen genügt – Beginn, Ende und Dauer pro Tag, spätestens sieben Tage nach Arbeitsleistung.

Zweitens: Rechne durch, wie viele Stunden pro Monat für das Einsammeln, Prüfen und Übertragen von Papierstundenzetteln draufgehen. Multipliziere das mit dem Stundenlohn deiner Verwaltungskraft – das sind deine versteckten Kosten.

Drittens: Teste eine Branchenlösung wie Mendato sieben Tage kostenlos. Kein Risiko, keine Kreditkarte, keine Verpflichtung.

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09 – FAQHäufig gestellte Fragen

Was ist ein Stundenzettel?
Ein Stundenzettel ist ein Dokument zur Erfassung von Arbeitszeiten. Er enthält Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pausenzeiten und die sich daraus ergebende Nettoarbeitszeit. In der Gebäudereinigung wird er häufig noch in Papierform geführt und dient als Grundlage für die Lohnabrechnung.
Ist ein Stundenzettel in der Gebäudereinigung Pflicht?
Ja. Die Gebäudereinigung gehört zu den im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Branchen mit besonderer Dokumentationspflicht. Arbeitgeber müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dokumentieren – spätestens sieben Tage nach dem Arbeitstag. Zusätzlich gilt seit dem BAG-Urteil von 2022 eine allgemeine Zeiterfassungspflicht für alle Arbeitgeber.
Muss ein Stundenzettel digital geführt werden?
Aktuell noch nicht zwingend. Handschriftliche Stundenzettel und Excel-Listen sind derzeit zulässig. Der Koalitionsvertrag 2025 sieht jedoch die Einführung einer elektronischen Zeiterfassungspflicht vor, mit Ausnahmen für Kleinbetriebe unter 10 Mitarbeitenden.
Welche Angaben muss ein Stundenzettel enthalten?
Ein vollständiger Stundenzettel enthält: Name des Mitarbeiters, Datum, Arbeitsbeginn, Arbeitsende, Pausendauer, Nettoarbeitszeit, Einsatzort bzw. Objekt. In der Gebäudereinigung ist zusätzlich die Zuordnung zum jeweiligen Reinigungsobjekt wichtig, da Zeiten oft objektbezogen abgerechnet werden.
Was passiert bei fehlender Arbeitszeitdokumentation?
Bei Kontrollen durch den Zoll drohen Bußgelder von bis zu 30.000 Euro pro Verstoß. Fehlende Stundenzettel können außerdem dazu führen, dass Mindestlohnverstöße vermutet werden. Gerichte haben zudem bestätigt, dass Behörden Arbeitgeber zur Einführung eines Zeiterfassungssystems verpflichten können.
Wie funktioniert der Umstieg von Papier-Stundenzetteln auf digitale Zeiterfassung?
Der Umstieg erfolgt in der Regel schrittweise: Zunächst wird eine geeignete Software gewählt, dann werden Objekte und Mitarbeitende angelegt. Die Reinigungskräfte stempeln anschließend per Smartphone-App oder NFC-Tag ein und aus. Viele Betriebe nutzen zunächst ein Hybridmodell, bei dem beide Systeme parallel laufen, bevor komplett auf digital umgestellt wird.