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Stammplanung in der Gebäudereinigung: feste Zuordnungen aufbauen und pflegen

Du erfährst, wie du Reinigungskräfte dauerhaft Objekten zuordnest, Vertretungen regelst und welche Aufzeichnungspflichten dabei gelten.

Aktualisiert am 23. Oktober 2026 · 11 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

  • Der Aufbau dauert einige Tage: Objekte und Leistungszeiten erfassen, Kapazitäten abgleichen, jeder Schicht eine Stammkraft und eine Vertretung zuordnen und das Ergebnis in den Dienstplan übertragen.
  • Die Stammplanung selbst ist keine Pflicht, die Aufzeichnung der Arbeitszeit schon: Nach §17 MiLoG bewahrst du sie mindestens 2 Jahre auf, Verstöße kosten bis zu 30.000 Euro.
  • Papier trägt nur bei sehr kleinen Teams, Excel bis etwa 20 Mitarbeitende. Darüber lohnt sich eine Planungssoftware, in der Stammkraft, Dienstplan und Zeiterfassung zusammenhängen.

Was ist Stammplanung in der Gebäudereinigung?

Stammplanung ist die dauerhafte Zuordnung von Reinigungskräften zu bestimmten Objekten und Schichten. Sie bildet die Grundlage des Dienstplans: Statt jeden Monat neu zu planen, pflegst du nur noch die Abweichungen.

Ein typisches Bild: Eine Reinigungskraft betreut seit Jahren dasselbe Bürogebäude. Sie kennt die Schlüssel, die Wünsche des Kunden und weiß, wo die Putzmittel stehen. Der Kunde vertraut ihr und merkt sofort, wenn plötzlich jemand anderes kommt. Genau diese feste Zuordnung hält die Stammplanung fest.

Davon zu unterscheiden sind die Einsatzplanung, die kurzfristig und tagesaktuell Schichten verteilt, und die Schichtplanung, die die Arbeitszeiten strukturiert. Die Stammplanung liegt eine Ebene darüber und legt fest, wer grundsätzlich wo arbeitet.

Begriffsklärung: Stamm vs. Springer

Fest zugeordnete Reinigungskräfte heißen in der Branche Stammkräfte, flexibel einsetzbare Kräfte Springer. Eine gute Stammplanung braucht beides: feste Zuordnungen als Basis und genug Springer für Ausfälle.

Kunden bekommen ihr gewohntes Personal, Reinigungskräfte wissen langfristig, wo sie arbeiten, und du musst nicht jeden Tag neu umplanen. Starr ist eine Stammplanung trotzdem nicht: Krankheit, Urlaub und neue Aufträge muss sie auffangen können.

Die 3 Ebenen der Personalplanung in der Gebäudereinigung STAMMPLANUNG Wer betreut welches Objekt dauerhaft? DIENSTPLAN Welche Schichten sind diese Woche / diesen Monat konkret? EINSATZPLANUNG Tagesaktuelle Steuerung: Wer ist wo, Vertretungen, Abweichungen Basis einmalig Woche / Monat täglich / kurzfristig Stammplanung = das Fundament, auf dem alles andere aufbaut

Rechtlicher Rahmen und Dokumentations­pflichten

Die Stammplanung selbst schreibt kein Gesetz vor. Mehrere Regelwerke verpflichten dich aber, Arbeitszeiten und Einsätze lückenlos zu dokumentieren, und dafür ist ein sauberer Plan die Grundlage.

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Das Arbeitszeitgesetz schreibt vor, dass die Arbeitszeit von Arbeitnehmern, die mehr als 8 Stunden täglich arbeiten, aufgezeichnet werden muss (§16 ArbZG). Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH C-55/18) und dem nachfolgenden BAG-Urteil vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) ist die vollständige Arbeitszeiterfassung für alle Arbeitgeber rechtlich bindend, unabhängig von der täglichen Arbeitszeit.

Quelle: bmas.de: FAQ Arbeitszeiterfassung (Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

§17 Mindestlohngesetz (MiLoG) und Zollprüfungen

In der Gebäudereinigung gilt der Mindestlohn als branchenspezifischer Tariflohn (allgemeinverbindlich erklärt). Nach §17 MiLoG müssen Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für Minijobber und Teilzeitkräfte aufzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens 2 Jahre aufbewahren. Bei Zollprüfungen durch das Hauptzollamt musst du diese Nachweise vorlegen können.

Bußgeld bei fehlender Dokumentation

Verstöße gegen die Aufzeichnungspflicht nach §17 MiLoG können mit Bußgeldern bis zu 30.000 Euro geahndet werden (§21 MiLoG). Dazu kommen mögliche Nachzahlungsansprüche der Mitarbeitenden und der Ausschluss von öffentlichen Aufträgen.

Rahmentarifvertrag Gebäudereiniger­handwerk (RTV)

Der Rahmentarifvertrag (RTV) regelt neben Lohngruppen und Arbeitszeiten auch die Schichtplanung und Pausenregelungen. Er ist für alle tarifgebundenen Betriebe im Gebäudereinigerhandwerk allgemeinverbindlich. Für deine Stammplanung relevant: Mindestschichtdauer, Ruhezeiten zwischen Schichten und die Ankündigungsfristen bei Schichtänderungen.

Quelle: die-gebaeudedienstleister.de: Rahmentarifvertrag Gebäudereinigerhandwerk 2019

Für die Praxis heißt das: Pflicht ist die Aufzeichnung, nicht die Stammplanung. Wer Stammzuordnungen und erfasste Zeiten im selben System führt, hat die Nachweise für den Zoll und für Kunden, die Leistungsnachweise verlangen, aber an einer Stelle beisammen.

So baust du eine Stammplanung strukturiert auf

Wer bisher im Kopf, per WhatsApp oder in Excel plant, braucht für den Aufbau einer Stammplanung einige Tage. Die Zeit holst du in den Folgemonaten zurück, weil du danach nur noch Abweichungen planst.

Schritt 1: Objekte und Leistungszeiten erfassen

Der erste Schritt ist eine vollständige Objektliste. Für jedes Objekt hältst du fest: vertraglich vereinbarte Reinigungstage, Reinigungszeiten (Früh-, Tag- oder Spätschicht), Nettostunden pro Einsatz und besondere Anforderungen (z. B. Zutrittsregelungen, Sicherheitsstufen, Kundenwunsch nach bestimmtem Personal).

Schritt 2: Mitarbeiter­kapazitäten abgleichen

Danach gehst du durch deine Mitarbeiterliste: Welche Sollzeit hat jede Kraft? Welche Verfügbarkeit und welche geografische Erreichbarkeit? Gibt es Einschränkungen (z. B. kein Nachtdienst, kein Wochenende)? Erst wenn du Kapazitäten und Anforderungen kennst, kannst du sinnvoll zuordnen.

Schritt 3: Zuordnung und Stammdaten anlegen

Jetzt kommt die eigentliche Stammplanung: Du ordnest jeder Schicht im Objekt eine primäre Reinigungskraft (Stammkraft) und idealerweise eine Vertretungskraft zu. Diese Zuordnungen werden einmal angelegt und gelten dauerhaft, bis du sie aktiv änderst.

Praxistipp: Revierstruktur nutzen

Viele Gebäudereiniger arbeiten mit einem Reviersystem: Eine Reinigungskraft betreut alle Objekte in einem geografischen Bereich. Das verkürzt die Wegezeiten und vereinfacht die Stammplanung.

Schritt 4: Stammdaten in den Dienstplan überführen

Aus den Stammzuordnungen entsteht der laufende Dienstplan. Sie liefern den Grundrahmen, du trägst nur noch Abweichungen wie Urlaub, Krankheit und Sondereinsätze ein. In einer Planungssoftware wird die Stammplanung dafür in die kommenden Wochen fortgeschrieben, in Mendato über den festen Ausführer im Auftrag.

In 4 Schritten zur funktionierenden Stammplanung ① Objekte erfassen Tage, Zeiten, Anforderungen ② Kapazitäten abgleichen Sollzeit, Verfüg- barkeit, Region ③ Stamm- zuordnungen Stamm + Springer je Objekt ④ Dienstplan rollout Ausnahmen pflegen, Abweichungen managen Einmal angelegt, danach nur noch Abweichungen pflegen

Papier, Excel oder Software im Vergleich

Gebäudereiniger führen ihre Stammplanung meist auf Papier, in Excel oder in einer Planungssoftware. Die drei Wege unterscheiden sich vor allem darin, wie viel Arbeit eine Änderung macht und bis zu welcher Betriebsgröße sie tragen.

Methode Stärke Grenzen Trägt bis
Papier und Aushang Kein Aufwand beim Start Nicht durchsuchbar, jede Änderung heißt neu schreiben, Nachweise für den Zoll mühsam zusammenzusuchen etwa 1–5 Mitarbeitende
Excel-Tabelle Flexibel anpassbar Mehrere Versionen im Umlauf, Mitarbeitende sehen den Plan nicht auf dem Handy etwa 20 Mitarbeitende
Planungssoftware Stammdaten einmal anlegen, der Dienstplan entsteht daraus; alle Beteiligten sehen denselben Stand, die Zeiten liegen für eine Zollprüfung vor Einrichtung braucht Zeit, dazu kommen laufende Lizenzkosten wächst mit dem Betrieb

Wann der Wechsel sinnvoll ist, hängt vor allem von der Teamgröße ab. Erfahrungsgemäß rechnet sich ein digitales System spätestens ab 15–20 Mitarbeitenden innerhalb weniger Wochen, weil Abstimmung und Umplanen dann den Großteil der Planungszeit fressen.

Vertretungen gehören zur Stammplanung

Eine Stammplanung ist nur so belastbar wie ihre Vertretungsregel. Fällt eine Stammkraft aus, muss feststehen, wer übernimmt.

Der Grundsatz: Für jede Stammkraft gibt es mindestens eine eingearbeitete Vertretung. Sie kennt das Objekt, hat Zutritt und weiß um die Besonderheiten des Kunden. Im Idealfall gibt es pro Objekt eine Erst- und eine Zweitvertretung.

Springer-Pool aufbauen

Neben objektspezifischen Vertretungen braucht jeder Betrieb ab einer gewissen Größe einen Springer-Pool: Mitarbeitende, die flexibel in verschiedenen Objekten eingesetzt werden können und dafür ausgebildet sind. Viele Betriebe zahlen Springern einen Aufschlag auf den Tariflohn, weil ihr Anforderungsprofil breiter ist. Eine eigene Lohngruppe sieht der Rahmentarifvertrag dafür nicht vor.

Empfehlung: Artikel zu Vertretungsplanung

Wie du Vertretungen systematisch planst, Ausfälle abfederst und Springer-Listen aufbaust, liest du im Artikel Vertretungsplanung in der Gebäudereinigung.

Kommunikation bei Ausfall

Wird eine Stammkraft krank, braucht es einen festen Ablauf: wer wen informiert und wer entscheidet, wer einspringt. In einer Planungssoftware siehst du, wer verfügbar ist, besetzt den Einsatz um und benachrichtigst die Vertretung, statt zehnmal zu telefonieren.

Szenario Ohne System Mit digitaler Planung
Krankmeldung 6 Uhr früh 5–10 Anrufe, Objekt bleibt eventuell unbesetzt Verfügbare Mitarbeitende sichtbar, Push-Benachrichtigung
Urlaubsplanung (2 Wochen) Manuelles Umbauen aller betroffenen Schichten Abwesenheit eintragen, System zeigt Konflikt
Neues Objekt / neuer Auftrag Wer hat Zeit? Wer passt geografisch? Manuell prüfen Kapazitätsübersicht abrufbar
Zollprüfung Stundenzettel suchen, teils nicht vorhanden Erfasste Zeiten lückenlos exportieren

Die häufigsten Fehler bei der Stammplanung

Fünf Fehler sehen wir in Gebäudereinigungsbetrieben immer wieder.

1. Stammplanung existiert nur im Kopf des Chefs

Du weißt, wer wo arbeitet. Bist du krank oder im Urlaub, fehlt dieses Wissen im Betrieb. Die Stammplanung gehört deshalb dokumentiert und für Objektleiter zugänglich.

2. Keine Vertretungsregelung

Jedes Objekt hat eine Stammkraft, aber keine eingearbeitete Vertretung. Bei einer Krankmeldung beginnt die Suche nach Ersatz. Fehlende Vertretungen sind ein häufiger Grund für Kundenbeschwerden.

3. Überplanung von Mitarbeitern

Wenn eine Kraft zu viele Objekte im Stamm hat, leidet die Qualität, steigt der Krankenstand und sinkt die Mitarbeiterzufriedenheit. Plane die Kapazität realistisch und rechne die Wegezeiten mit ein.

4. Stammplanung wird nie aktualisiert

Neue Aufträge kommen, alte laufen aus, Mitarbeitende wechseln, nur die Stammplanung bleibt wie vor drei Jahren. Überprüfe sie mindestens einmal im Quartal.

5. Keine Integration mit Zeiterfassung

Wenn Stammplanung und Stundenzettel / Zeiterfassung getrennt geführt werden, fehlt der Abgleich: Geplant sind 160 Stunden im Monat, gearbeitet hat die Kraft 190, und niemand merkt es rechtzeitig.

Praxisbeispiel: Martinius & Co. GmbH, Braunschweig

Martinius beschäftigt rund 250–300 Reinigungskräfte. Vor Mendato lief alles über Excel und WhatsApp: „Krankmeldung per WA, wird dann manuell in Excelliste je MA eingetragen.“ Heute sind 149 aktive Nutzer im System, über 3.300 bestätigte Zeiterfassungen dokumentiert und Objektleiter sehen ihre Teams in Echtzeit.

So startest du mit der Stammplanung

Fang nicht mit allen Objekten gleichzeitig an. Beginne mit den 10–20 umsatzstärksten, baue dort saubere Stammdaten auf und übertrage das Vorgehen dann auf den Rest.

Trenne Planung und Kommunikation. Eine WhatsApp-Gruppe ersetzt keinen Plan: Stammdaten, Schichten und Änderungen gehören an einen zentralen Ort, den Objektleiter, Verwaltung und Mitarbeitende einsehen können.

Ob deine Stammplanung trägt, prüfst du an fünf Punkten:

  • Jedes Objekt hat eine dokumentierte Stammkraft und mindestens eine eingearbeitete Vertretung.
  • Die Stammdaten sind digital hinterlegt und für Objektleiter zugänglich.
  • Zeiterfassung und Stammplanung laufen im selben System.
  • Du überprüfst die Zuordnungen mindestens einmal im Quartal.
  • Änderungen erreichen das ganze Team ohne Umweg.

Stammplanung mit Mendato

In Mendato folgt die Planung der Struktur Kunde → Objekt → Auftrag → Einsatz. Im Auftrag hinterlegst du die vereinbarten Leistungen, die Schichtzeiten und den Ausführer, also die Stammkraft. Diese Zuordnung gilt, bis du sie änderst, und aus dem aktiven Auftrag entstehen die Einsätze im Dienstplan, täglich, wöchentlich oder in anderen Intervallen.

Im Dienstplan siehst du alle Schichten und erkennst Einsätze, die noch keinen Ausführer haben. Fällt eine Stammkraft aus, besetzt du den Einsatz dort um: Du siehst, wer an dem Tag verfügbar ist, die Vertretung bekommt eine Push-Nachricht und findet den Einsatz direkt in ihrer App.

Reinigungskräfte stempeln sich mit der Mitarbeiter-App am Objekt ein und aus. Die Zeiterfassung stellt die erfassten Zeiten der geplanten Stammschicht gegenüber, so siehst du Verspätungen und Abweichungen. Die Zeiten fließen automatisch in die Lohnvorbereitung, den Lohnexport startest du per Klick. Im Pro-Plus-Paket fließen sie zusätzlich ins Controlling je Auftrag und damit in die Nachkalkulation.

„Vorher war die Stammplanung unserer rund 15 MA schriftlich geführt. Wochenend-Aufträge mussten manuell neu aufgesetzt werden, damit in der Buchhaltung keine Komplikationen entstehen. Heute läuft das komplett digital über Mendato.“

Carlos Lopes, Piccobello-Hamburg (31–50 Mitarbeitende)

Mendato kostet 99 € im Monat für bis zu 15 Reinigungskräfte, 199 € für 16–30, 299 € für 31–50 und 499 € für 51–100 Reinigungskräfte. Größere Betriebe bekommen ein modulares Angebot.

Dienstplan und Zeiterfassung im Video

Wie Dienstplan und Zeiterfassung in Mendato funktionieren, zeigen das Dienstplan-Video auf YouTube und das Zeiterfassungs-Tutorial.

Häufige Fragen

Was ist Stammplanung in der Gebäudereinigung?
Stammplanung bedeutet, dass du bestimmten Reinigungskräften feste Objekte und Schichtzeiten dauerhaft zuordnest. So weiß jede Person, wann sie welches Objekt reinigt, ohne dass du das täglich neu organisieren musst.
Ist die Stammplanung gesetzlich vorgeschrieben?
Die Stammplanung als solche ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) und der Rahmentarifvertrag im Gebäudereinigerhandwerk verpflichten dich aber, Arbeitszeiten, Schichten und Einsätze nachweisbar zu dokumentieren. Eine strukturierte Stammplanung erleichtert diese Nachweise.
Wie viele Objekte sollte eine Reinigungskraft im Stamm haben?
Das hängt von der Größe der Objekte und den Vertragszeiten ab. Als Faustregel gilt: Eine Vollzeitkraft sollte maximal 3–5 Stammobjekte betreuen, um Wegezeiten zu minimieren und Qualität sicherzustellen. Bei Teilzeitkräften und Minijobbern sind es häufig 1–2 feste Objekte.
Was passiert, wenn eine Stammreinigungskraft krank wird?
Wird eine Stammkraft krank, greift die Vertretungsplanung. Im Idealfall ist für jedes Stammobjekt eine Springerkraft eingeplant, die das Objekt kennt und kurzfristig einspringen kann.
Wie unterscheidet sich Stammplanung von Dienstplanung?
Die Stammplanung ist die Basis: Sie legt fest, welche Person dauerhaft welches Objekt betreut. Der Dienstplan setzt diese Zuordnungen in konkrete Schichten und Uhrzeiten um, meist wochen- oder monatsweise.
Kann ich die Stammplanung in Mendato abbilden?
Ja. In Mendato hinterlegst du in jedem Auftrag feste Schichten mit Reinigungskräften als Ausführer, daraus entstehen automatisch die Einsätze im Dienstplan, sodass du nicht täglich neu planen musst. Vertretungen besetzt du direkt im Dienstplan um, Abwesenheiten wie Urlaub und Krankheit verwaltest du ab dem Starter-Paket.

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Stammplanung, Dienstplan und Zeiterfassung in einem System

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