Zusammenfassung – Stammplanung auf den Punkt
Stammplanung bedeutet: Feste Reinigungskräfte für feste Objekte. Du planst einmal – und das System läuft weitgehend von allein.
Rechtlich bist du durch das Arbeitszeitgesetz, den Rahmentarifvertrag Gebäudereinigerhandwerk und die Dokumentationspflicht aus §17 MiLoG verpflichtet, Einsätze, Zeiten und Ausführer nachweisbar zu erfassen. Eine durchdachte Stammplanung erfüllt das automatisch.
Ohne digitales System verlierst du täglich Zeit mit Koordination, Telefonaten und Nachhaken. Mendato bildet Stammzuordnungen direkt in Aufträgen ab, überträgt sie automatisch in den Dienstplan und macht Vertretungsmanagement planbar statt chaotisch.
01 – GrundlagenWas ist Stammplanung in der Gebäudereinigung?
Du kennst das: Eine Reinigungskraft betreut seit Jahren dasselbe Bürogebäude, kennt die Schlüssel, die Vorlieben des Kunden und wo die Putzmittel stehen. Der Kunde kennt sie, vertraut ihr – und beschwert sich sofort, wenn plötzlich jemand anderes schickt. Das ist Stammplanung in ihrer reinsten Form.
Stammplanung bezeichnet die dauerhafte Zuordnung von Reinigungskräften zu bestimmten Objekten und Schichten. Sie ist das Fundament, auf dem dein gesamter Dienstplan aufbaut. Ohne eine saubere Stammplanung planst du jeden Monat von vorne – mit Stammplanung pflegst du Ausnahmen und Abweichungen statt die Regel.
Der Begriff grenzt sich dabei klar ab von der tagesoperativen Einsatzplanung, bei der es um kurzfristige Schichteinteilungen geht, und von der Schichtplanung, die die zeitliche Strukturierung der Arbeit regelt. Die Stammplanung ist die übergeordnete Ebene: Sie definiert, wer grundsätzlich wo arbeitet.
💡 Begriffsklärung: Stamm vs. Springer
Im Branchenjargon unterscheidet man zwischen Stammkräften (feste Zuordnung zu Objekten) und Springern (flexible Einheiten, die bei Bedarf eingesetzt werden). Eine gute Stammplanung braucht beides: klare Stammzuordnungen als Basis und ausreichend Springer für Ausfälle.
Die Vorteile einer strukturierten Stammplanung sind enorm: Kunden bekommen das gewünschte Personal, Reinigungskräfte haben Planungssicherheit, und du als Unternehmer musst nicht täglich Brände löschen. Gleichzeitig ist Stammplanung keine starre Angelegenheit – sie muss mit Krankheiten, Urlauben und neuen Aufträgen umgehen können.
02 – Recht & PflichtRechtsgrundlagen und Dokumentationspflichten
Die Stammplanung mag nach einem rein organisatorischen Thema klingen – sie hat aber direkte rechtliche Relevanz. Als Gebäudereiniger bist du gleich durch mehrere Regelwerke verpflichtet, Arbeitszeiten und Einsätze lückenlos zu dokumentieren.
Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
Das Arbeitszeitgesetz schreibt vor, dass die Arbeitszeit von Arbeitnehmern, die mehr als 8 Stunden täglich arbeiten, aufgezeichnet werden muss (§16 ArbZG). Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH C-55/18) und dem nachfolgenden BAG-Urteil vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) ist die vollständige Arbeitszeiterfassung für alle Arbeitgeber rechtlich bindend – unabhängig von der täglichen Arbeitszeit.
Quelle: bundesarbeitsgericht.de – Pressemitteilung BAG 1 ABR 22/21
§17 Mindestlohngesetz (MiLoG) und Zollprüfungen
In der Gebäudereinigung gilt der Mindestlohn als branchenspezifischer Tariflohn (allgemeinverbindlich erklärt). Nach §17 MiLoG müssen Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für Minijobber und Teilzeitkräfte aufzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens 2 Jahre aufbewahren. Bei Zollprüfungen durch das Hauptzollamt musst du diese Nachweise sofort vorlegen können. Wer das nicht kann, riskiert empfindliche Bußgelder.
⚠ Bußgeldrisiko bei fehlender Dokumentation
Verstöße gegen die Aufzeichnungspflicht nach §17 MiLoG können mit Bußgeldern bis zu 30.000 Euro geahndet werden (§21 MiLoG). Dazu kommen mögliche Nachzahlungsansprüche der Mitarbeitenden und der Ausschluss von öffentlichen Aufträgen.
Rahmentarifvertrag Gebäudereinigerhandwerk (RTV)
Der Rahmentarifvertrag (RTV) regelt neben Lohngruppen und Arbeitszeiten auch die Schichtplanung und Pausenregelungen. Er ist für alle tarifgebundenen Betriebe im Gebäudereinigerhandwerk allgemeinverbindlich. Für deine Stammplanung relevant: Mindestschichtdauer, Ruhezeiten zwischen Schichten und die Ankündigungsfristen bei Schichtänderungen.
Quelle: die-gebaeudedienstleister.de – Rahmentarifvertrag Gebäudereinigerhandwerk 2019
Das Fazit für die Praxis: Eine gut gepflegte Stammplanung mit digitaler Zeiterfassung ist kein Nice-to-have, sondern rechtliche Notwendigkeit. Wer Stammzuordnungen und Schichten nicht nachweisbar dokumentiert, haftet – sowohl gegenüber Behörden als auch gegenüber Kunden, die Leistungsnachweise fordern.
03 – AufbauSo baust du eine Stammplanung strukturiert auf
Eine Stammplanung entsteht nicht über Nacht. Gerade wenn du bisher alles im Kopf, per WhatsApp oder in Excel koordiniert hast, braucht der Aufbau ein paar Tage Investition – die du dir danach jeden Monat mehrfach zurückholst.
Schritt 1: Objekte und Leistungszeiten erfassen
Der erste Schritt ist eine vollständige Objektliste. Für jedes Objekt hältst du fest: vertraglich vereinbarte Reinigungstage, Reinigungszeiten (Früh-, Tag- oder Spätschicht), Nettostunden pro Einsatz und besondere Anforderungen (z. B. Zutrittsregelungen, Sicherheitsstufen, Kundenwunsch nach bestimmtem Personal).
Schritt 2: Mitarbeiterkapazitäten abgleichen
Danach gehst du durch deine Mitarbeiterliste: Welche Sollzeit hat jede Kraft? Welche Verfügbarkeit und welche geografische Erreichbarkeit? Gibt es Einschränkungen (z. B. kein Nachtdienst, kein Wochenende)? Erst wenn du Kapazitäten und Anforderungen kennst, kannst du sinnvoll zuordnen.
Schritt 3: Zuordnung und Stammdaten anlegen
Jetzt kommt die eigentliche Stammplanung: Du ordnest jeder Schicht im Objekt eine primäre Reinigungskraft (Stammkraft) und idealerweise eine Vertretungskraft zu. Diese Zuordnungen werden einmal angelegt und gelten dauerhaft, bis du sie aktiv änderst.
🔨 Praxistipp: Revierstruktur nutzen
Viele erfolgreiche Gebäudereiniger arbeiten mit einem Reviersystem: Eine Reinigungskraft betreut alle Objekte in einem geografischen Bereich. Das minimiert Wegezeiten, schafft Vertrauen bei Kunden und vereinfacht die Stammplanung erheblich.
Schritt 4: Stammdaten in den Dienstplan überführen
Mit fertigen Stammzuordnungen erstellst du den laufenden Dienstplan fast automatisch: Die Stammdaten liefern den Grundrahmen, du pflegst lediglich Abweichungen wie Urlaube, Kranktage und Sondereinsätze ein. Bei digitalen Systemen geschieht das durch Rollout der Stammplanung in den nächsten Monat – in Mendato beispielsweise über die dauerhafte Ausführer-Zuordnung in jedem Auftrag.
04 – MethodenStammplanung: Papier, Excel oder digital?
In der Praxis sehen wir drei Methoden, wie Gebäudereiniger ihre Stammplanung organisieren. Sie unterscheiden sich erheblich in Aufwand, Fehleranfälligkeit und Skalierbarkeit.
Riskant
Papier & Aushang
- Kein Aufwand beim Start
- Nicht durchsuchbar
- Bei Änderungen alles neu
- Kein Nachweis für Zoll
- Nur 1–5 MA skalierbar
Begrenzt
Excel / Tabellen
- Flexibel anpassbar
- Kein Echtzeit-Zugriff
- Versionswirrwarr
- Kein Handy-Zugriff für MA
- Bis ~20 MA handhabbar
Empfohlen
Digitale Software
- Stammdaten einmal anlegen
- Automatischer Dienstplan
- Echtzeit-Zugriff für alle
- Zollprüfung jederzeit
- Skaliert mit dir mit
⚠ Ohne digitale Stammplanung
- Jeden Monat neu planen
- Kein Überblick bei Krankmeldungen
- Kein Nachweis bei Zollprüfung
- Kunden beschweren sich bei unbekanntem Personal
- Wachstum kostet exponentiell mehr Planungszeit
✓ Mit digitaler Stammplanung
- Grundplan steht automatisch
- Vertretungen direkt im System koordinieren
- Zeiterfassung rechtssicher dokumentiert
- Kunden wissen, wer kommt
- Wächst problemlos auf 100+ Mitarbeitende
Die entscheidende Frage ist nicht, ob du von Papier oder Excel weg solltest – die Antwort ist klar. Die Frage ist, wann. Erfahrungsgemäß wird der Schmerz spätestens ab 15–20 Mitarbeitenden so groß, dass die Investition in ein digitales System sich innerhalb weniger Wochen rechnet.
05 – VertretungenVertretungsmanagement als Teil der Stammplanung
Die schönste Stammplanung bringt nichts, wenn dein System bei einer Krankmeldung zusammenbricht. Vertretungsmanagement ist daher kein Anhängsel der Stammplanung – es ist ein zentraler Bestandteil.
Der Grundgedanke: Für jede Stammkraft gibt es mindestens eine eingearbeitete Vertretung. Diese Vertretung kennt das Objekt, hat Zutritt, kennt die Besonderheiten des Kunden. Im Idealfall gibt es pro Objekt eine Erst- und eine Zweitvertretung.
Springer-Pool aufbauen
Neben objektspezifischen Vertretungen braucht jeder Betrieb ab einer gewissen Größe einen Springer-Pool: Mitarbeitende, die flexibel in verschiedenen Objekten eingesetzt werden können und dafür ausgebildet sind. Springer erhalten in der Regel einen höheren Stundenlohn (§7 RTV, Lohngruppe 2/3), da ihr Anforderungsprofil breiter ist.
📋 Empfehlung: Artikel zu Vertretungsplanung
Wie du Vertretungen systematisch planst, Ausfälle abfederst und Springer-Listen aufbaust, liest du im Artikel Vertretungsplanung in der Gebäudereinigung.
Kommunikation bei Ausfall
Wenn eine Stammkraft krank wird, sollte es einen klaren Prozess geben: Wer informiert wen? Wer entscheidet, wer einspringt? In digitalen Systemen lässt sich das weitgehend automatisieren: Du siehst sofort, wer verfügbar ist, sendest eine Benachrichtigung und der Einsatz ist neu besetzt – ohne zehn Telefonate.
| Szenario | Ohne System | Mit digitaler Planung |
|---|---|---|
| Krankmeldung 6 Uhr früh | 5–10 Anrufe, Chaos, Objekt evtl. unbesetzt | Verfügbare MA sofort sichtbar, Push-Benachrichtigung |
| Urlaubsplanung (2 Wochen) | Manuelles Umbauen aller betroffenen Schichten | Abwesenheit eintragen, System zeigt Konflikt |
| Neues Objekt / neuer Auftrag | Wer hat Zeit? Wer passt geografisch? Manuell prüfen | Kapazitätsübersicht sofort abrufbar |
| Zollprüfung | Stundenzettel suchen, ggf. nicht vorhanden | Export in Sekunden, lückenlose Dokumentation |
06 – FehlerDie häufigsten Fehler bei der Stammplanung
Aus der Beobachtung vieler Gebäudereinigungsbetriebe lassen sich sechs typische Fehler identifizieren, die die Stammplanung ineffektiv oder sogar gefährlich machen.
1. Stammplanung existiert nur im Kopf des Chefs
Du weißt, wer wo arbeitet – aber wenn du krank bist oder im Urlaub, steht dein Betrieb still. Stammplanung muss dokumentiert und für Objektleiter zugänglich sein.
2. Keine Vertretungsregelung
Jedes Objekt hat eine Stammkraft, aber keine eingearbeitete Vertretung. Bei Krankmeldung beginnt die hektische Suche. Das ist der häufigste Grund für Kundenbeschwerden.
3. Überplanung von Mitarbeitern
Wenn eine Kraft zu viele Objekte im Stamm hat, leidet die Qualität, steigt der Krankenstand und sinkt die Mitarbeiterzufriedenheit. Achte auf realistische Kapazitätsplanung – inklusive Wegezeiten.
4. Stammplanung wird nie aktualisiert
Neue Aufträge kommen, alte laufen aus, Mitarbeitende wechseln – aber die Stammplanung bleibt wie vor drei Jahren. Plane mindestens einmal im Quartal eine Überprüfung ein.
5. Keine Integration mit Zeiterfassung
Wenn Stammplanung und Stundenzettel / Zeiterfassung getrennte Welten sind, fehlt der Abgleich: Plant man 160 Stunden im Monat, arbeitet die Kraft aber 190 – und niemand merkt es rechtzeitig.
💪 Praxisbeispiel: Martinius & Co. GmbH, Braunschweig
Martinius betreut rund 250–300 Reinigungskräfte. Vor Mendato lief alles über Excel und WhatsApp: „Krankmeldung per WA, wird dann manuell in Excelliste je MA eingetragen.“ Heute sind 149 aktive Nutzer im System, über 3.300 bestätigte Zeiterfassungen dokumentiert und Objektleiter sehen ihre Teams in Echtzeit. Ein klares Beispiel, was strukturierte Stammplanung auf Dauer bringt.
07 – Digitale LösungStammplanung mit Mendato: So geht's in der Praxis
Mendato ist speziell für Gebäudereiniger entwickelt worden – und das merkt man bei der Stammplanung deutlich. Du arbeitest nicht mit einem generischen Schichtplaner, sondern mit einem System, das die Logik der Branche abbildet: Auftrag → Objekt → Schicht → Ausführer → Nachweis.
Aufträge als Basis der Stammplanung
In Mendato richtest du für jedes Reinigungsobjekt einen Auftrag ein. Dort hinterlegst du die vertraglich vereinbarten Leistungen, Schichtzeiten und vor allem: den Ausführer (Stammkraft). Diese Zuordnung gilt dauerhaft. Sobald der Auftrag aktiv ist, erscheint die Schicht automatisch im Dienstplan – täglich, wöchentlich oder in beliebigen Intervallen.
Dienstplan als Rollout der Stammplanung
Der /funktionen/operations in Mendato zeigt dir alle Schichten auf einen Blick: Wer arbeitet wann wo? Welche Einsätze haben noch keinen Ausführer? So erkennst du Lücken in der Stammplanung sofort – und nicht erst, wenn ein Kunde anruft.
Vertretungen direkt steuern
Wenn eine Stammkraft ausfällt, kannst du den Einsatz in Mendato direkt umbesetzen. Du siehst, welche Mitarbeitenden an dem Tag verfügbar sind, sendest optional eine Benachrichtigung und der Springer sieht den Einsatz sofort in der App. Keine Telefonkette, kein Zettelwirtschaft.
Zeiterfassung schließt den Kreis
Mit der Mendato Operations-App stempeln sich Reinigungskräfte am Objekt ein und aus. Die erfassten Zeiten werden direkt gegen die geplante Stammschicht abgeglichen: War die Kraft pünktlich? Wie lange hat sie gearbeitet? Gibt es Abweichungen? Diese Daten fließen automatisch in die Lohnvorbereitung und Nachkalkulation ein.
„Vorher war die Stammplanung unserer rund 15 MA schriftlich geführt. Wochenend-Aufträge mussten manuell neu aufgesetzt werden, damit in der Buchhaltung keine Komplikationen entstehen. Heute läuft das komplett digital über Mendato.“
– Carlos Lopes, Piccobello-Hamburg (31–50 Mitarbeitende)
Preise und Einstieg
Mendato kostet ab 99 €/Monat für bis zu 10 Reinigungsobjekte. Für 11–30 Objekte 199 €, für 31–50 Objekte 299 €, für 51–100 Objekte 499 €. Größere Betriebe bekommen ein modulares Angebot. 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
🎬 Mendato Operations in Aktion
Wie die Dienstplanung und Zeiterfassung in Mendato funktioniert, siehst du im Dienstplan-Video auf YouTube und im Zeiterfassungs-Tutorial.
08 – FazitHandlungsempfehlungen für den Start
Stammplanung ist kein einmaliges Projekt – sie ist ein laufendes System, das gepflegt werden muss. Hier sind die wichtigsten Handlungsempfehlungen, egal ob du gerade startest oder ein bestehendes System optimieren willst:
Starte mit deinen umsatzstärksten Objekten. Du musst nicht sofort alle Objekte in eine Stammplanung überführen. Beginne mit den 10–20 wichtigsten Objekten, baue dort saubere Stammdaten auf und rolle die Logik dann auf den Rest aus.
Definiere Vertretungsregeln von Anfang an. Für jede Stammkraft gehört mindestens eine eingearbeitete Vertretung in die Stammplanung. Ohne diese Regel ist das System bei jeder Krankmeldung fragil.
Trenne Planung von Kommunikation. WhatsApp-Koordination ist kein Planungssystem. Nutze ein Tool, in dem Stammdaten, Schichten und Änderungen zentral hinterlegt sind – sichtbar für Objektleiter, Verwaltung und Mitarbeitende.
Verzahne Stammplanung mit Zeiterfassung. Erst wenn Stammplanung und reale Zeiterfassung zusammenspielen, bekommst du ein vollständiges Bild: Werden Schichten eingehalten? Gibt es systematische Überstunden? Werden Objekte korrekt besetzt?
Überprüfe die Stammplanung quartalsweise. Neue Aufträge, Mitarbeiterwechsel und veränderte Kundenwünsche erfordern regelmäßige Anpassungen. Eine Stammplanung, die nie aktualisiert wird, wird zum Hindernis statt zur Hilfe.
✅ Zusammenfassung: Was eine gute Stammplanung ausmacht
Jedes Objekt hat eine dokumentierte Stammkraft und mindestens eine Vertretung. Stammdaten sind digital hinterlegt und für Objektleiter zugänglich. Zeiterfassung und Stammplanung sind im gleichen System. Die Stammplanung wird mindestens quartalsweise überprüft. Und bei Änderungen weiß das gesamte Team sofort Bescheid.
Mendato 7 Tage kostenlos testen
Stammplanung, Dienstplan und Zeiterfassung in einem System. Keine Kreditkarte. Keine Verpflichtung.
Jetzt kostenlos starten →