Vergleich 2026

GPS-Zeiterfassung vs. NFC-/Terminal-Zeiterfassung in der Gebäudereinigung

Welche Erfassungsmethode passt langfristig besser zu deinem Reinigungsbetrieb? Kosten, Praxis, Skalierbarkeit und Manipulationssicherheit im direkten Vergleich.

17. Februar 2026 12 Min. Lesezeit Software-Vergleich
GPS-App
z. B. Mendato
vs.
NFC / Terminal
Stationäre Erfassung

Transparenz

Dieser Artikel wird von Mendato veröffentlicht. Mendato bietet mobile GPS-Zeiterfassung als Teil seiner Branchensoftware an. Alle Quellen sind gekennzeichnet.

Zusammenfassung: GPS-Zeiterfassung vs. NFC-/Terminal-Zeiterfassung

NFC-/Terminal-Zeiterfassung ist stationär, hardwaregebunden und pro Objekt zu installieren. Sie liefert einen Zeitstempel, aber keinen Kontext zu Fahrzeiten, Zuschlägen oder Objektwechseln. Skalierung ist teuer.

Mendato nutzt GPS-Zeiterfassung per Smartphone-App: kein Terminal, keine Hardware im Objekt, Fahrzeiten und Zuschläge automatisch. Paketpreise ab 99 €/Monat. 5,0 ★ bei Google (70+ Bewertungen).

Kurz: Terminals eignen sich für wenige große Objekte. Für wachsende Reinigungsbetriebe mit vielen Standorten ist mobile GPS-Zeiterfassung wirtschaftlicher, flexibler und zukunftssicherer. (Quellen: haufe.de, bmas.de, datenschutzkonferenz-online.de)

01 – EinführungWarum Erfassungsmethoden kein Detail sind

In der Gebäudereinigung ist Zeiterfassung weit mehr als ein administrativer Pflichtpunkt. Sie bildet die Grundlage für Lohnabrechnung, Zuschläge nach Rahmentarifvertrag, Einsatzplanung, Controlling und rechtliche Nachweise.

Über Jahre galt das Terminal im Objekt als zuverlässigste Lösung: Chip oder Transponder vor Ort, ein- und ausstempeln, fertig. Das Prinzip war nachvollziehbar und funktioniert in vielen Betrieben bis heute.

Doch die Rahmenbedingungen haben sich verändert. Mit Smartphones, stabilem Internet und zuverlässiger GPS-Technologie hat sich ein zweites Modell etabliert: mobile Zeiterfassung per App, bei der Zeiten objekt- und standortgebunden erfasst werden – ganz ohne Hardware im Objekt.

Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr „Funktioniert ein Terminal?“, sondern: Welche Erfassungsmethode ist langfristig skalierbar, wirtschaftlich und digital sinnvoll? Denn Zeiterfassung ist heute der Einstiegspunkt in eine digitale Prozesskette – von der Planung bis zur Abrechnung.

02 – Historischer KontextWarum Terminals lange Standard waren

Terminal- und NFC-Lösungen waren eine konsequente Antwort auf reale Probleme: Reinigungskräfte arbeiten oft allein, Objekte sind nicht permanent kontrollierbar, und Papier-Stundenzettel sind leicht manipulierbar. Smartphones waren damals nicht flächendeckend verfügbar.

Das Terminal im Objekt brachte klare Vorteile: fester Ort, eindeutiger Zeitstempel, kein Smartphone nötig, keine Sprachbarriere. Gerade in großen Objekten wie Krankenhäusern, Flughäfen oder Behörden war das sinnvoll – kurze Wege, stabile Technik, überschaubare Organisation.

Was früher Vorteil war, wird heute zur Einschränkung: mehr kleine Objekte statt weniger großer, mehr Objektwechsel pro Tag, mehr Teilzeit- und Minijob-Modelle. Terminals sind ortsgebunden – moderne Reinigungsmodelle sind es nicht mehr. Eine neutrale Einordnung zu Zeiterfassungssystemen bietet haufe.de.

03 – Onboarding & EinrichtungHardware im Objekt vs. zentrale App-Einführung

GPS-App vs. NFC/Terminal – Kernunterschiede 📱 GPS-App (Mendato) Keine Hardware im Objekt Fahrzeiten + Zuschläge automatisch Fotodoku, Checklisten, Kundenportal Skaliert mit dem Unternehmen Hybridmodell (Papier + App) Ab 99 €/Mon. pauschal 💻 NFC / Terminal Hardware pro Objekt nötig Fahrzeiten + Zuschläge extern Keine Zusatzfunktionen Kein Smartphone nötig Einfache Erstnutzung 150–500 €/Objekt + Wartung

NFC-/Terminal-Lösung

Aus Sicht der Reinigungskraft ist das Onboarding simpel: Chip erhalten, zeigen wo das Terminal hängt, fertig. Für das Unternehmen beginnt der eigentliche Aufwand aber erst danach. Jedes einzelne Objekt muss mit einem Terminal ausgestattet, über Strom oder Akku versorgt und gegen Diebstahl gesichert werden. Dazu kommen laufende Aufgaben: Firmware-Updates, Wartung, Ersatz bei Defekten, Akkus laden. Bei Störungen muss jemand physisch ins Objekt fahren.

Mobile GPS-Zeiterfassung mit Mendato

Bei Mendato entfällt jede Hardware im Objekt: kein Terminal, kein Chip, keine Installation vor Ort, keine Wartungsfahrten. Die Einrichtung erfolgt zentral – Mitarbeitende erhalten Zugangsdaten, die App wird einmal erklärt, GPS-Freigabe wird aktiviert. Der initiale Erklärungsaufwand ist höher als beim Terminal. Dafür entstehen langfristig keine Objektabhängigkeiten und keine Hardware-Landschaft. Neue Objekte brauchen kein neues Gerät, neue Mitarbeitende keinen neuen Chip.

Praxisbeispiel

Ein Reinigungsbetrieb mit 80 Objekten müsste 80 Terminals kaufen, montieren, warten und bei Defekten ersetzen. Mit Mendato: ein Login pro Mitarbeiter – fertig. Neue Objekte verursachen null Zusatzkosten.

Wie die mobile Zeiterfassung mit Mendato in der Praxis funktioniert, zeigt dieses Video: Mendato Zeiterfassung – Video ansehen

04 – ManipulationssicherheitAnwesenheitsnachweis: zwei Systeme, ein Ziel

Unabhängig von der Technik verfolgen beide Ansätze dasselbe Ziel: Arbeitszeit soll nur dort erfasst werden, wo sie tatsächlich stattfindet. Der Unterschied liegt darin, wie viele Prüfebenen ein System bietet.

NFC-/Terminal-Zeiterfassung

Ein- und Ausstempeln ist nur direkt am Terminal möglich – eindeutiger Zeitstempel, Ort implizit festgelegt. Stärken: einfache Logik, keine Smartphones nötig. Schwächen: Chip oder Karte kann weitergegeben werden, keine sichere Personenbindung, kein zusätzlicher Kontext. Das Terminal liefert einen einzelnen Beweiszeitpunkt, aber kaum Nachvollziehbarkeit.

GPS-Zeiterfassung mit Mendato

Mendato prüft beim Stempeln per Geofencing, ob sich die Reinigungskraft innerhalb eines definierten Objekt-Radius befindet. Zeit, Ort und Objekt werden miteinander verknüpft. Abweichungen und ungewöhnliche Muster sind nachvollziehbar. Das schafft zusätzliche Prüfebenen, die ein Terminal nicht bieten kann. Mehr dazu im Mendato-Artikel: Manipulationssichere Zeiterfassung.

Keines der Systeme ist vollständig manipulationssicher. Aber: Terminals liefern einen harten, sehr begrenzten Nachweis. GPS-Apps liefern einen weicheren, dafür deutlich umfassenderen Nachweis.

So funktioniert die GPS-Ortung bei Mendato: Video ansehen

05 – Fahrzeiten & ObjektwechselWarum Terminals hier strukturell an Grenzen stoßen

In kaum einer Branche sind Objektwechsel so alltäglich wie in der Gebäudereinigung. Reinigungskräfte fahren morgens, mittags oder abends mehrere Einsatzorte an. Genau hier zeigt sich ein grundlegender Unterschied.

Terminal-Lösung: nur Anwesenheit

Terminals erfassen ausschließlich Anwesenheit im Objekt. Was sie nicht erfassen können: Fahrzeiten zwischen Objekten, Wegezeiten bei Vertretungen, kurzfristige Objektwechsel. In der Praxis werden Fahrzeiten dann separat auf Papier oder in Excel dokumentiert – oder gar nicht. Das führt zu Medienbrüchen, Diskussionen und manuellen Korrekturen am Monatsende. Rechtlicher Hintergrund: Fahrzeiten können je nach Einsatzform Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes sein (BMAS-Quelle).

Mendato: Objektwechsel als Teil des Arbeitstages

Mit Mendato werden nicht nur Zeiten im Objekt erfasst, sondern auch Wechsel zwischen Einsatzorten. Fahrzeiten lassen sich als eigene Zeitarten erfassen und bleiben objektbezogen zugeordnet. Reinigungs- und Fahrzeiten können gemeinsam ausgewertet werden – ein System statt mehrerer Listen, weniger Nacharbeit, deutlich bessere Nachvollziehbarkeit.

Typisches Praxisproblem

Terminal-Tag: Objekt A einchecken → Fahrt zu Objekt B (keine Erfassung) → Objekt B einchecken → Diskussion am Monatsende: „Die Fahrt fehlt.“ Je mehr Objekte, desto mehr Lücken und Nachfragen.

06 – Zuschläge & TariflogikWarum „Zeit“ nicht gleich „Zeit“ ist

In der Gebäudereinigung endet Zeiterfassung nicht bei der Frage, wie viele Stunden gearbeitet wurden. Entscheidend ist auch wann gearbeitet wurde – Sonn- und Feiertagszuschläge, Nachtzuschläge, tarifliche Sonderregelungen. Grundlage ist der Rahmentarifvertrag Gebäudereinigung.

Terminal: Zeit als reine Zahl

Ein Terminal erfasst Startzeit und Endzeit – mehr nicht. Die eigentliche Tariflogik muss in einer separaten Software, manuell oder beim Steuerberater nachgezogen werden. Das führt zu Medienbrüchen, höherem Fehlerrisiko und verspäteten Korrekturen.

Mendato: automatische Zuschlagsberechnung

Mendato kontextualisiert Zeiten automatisch: Uhrzeit, Wochentag, Feiertag, Objekt und Einsatzart fließen direkt ein. Zuschläge werden gemäß Rahmentarifvertrag automatisch berücksichtigt – ohne manuelle Nachrechnung, konsistent über alle Objekte hinweg. Gerade bei wechselnden Schichten, Nacht- oder Wochenendarbeit und vielen Minijobbern ist der Unterschied enorm.

Praxis-Vorteil Mendato

Die vorbereitende Lohnbuchhaltung entsteht automatisch aus den erfassten Zeiten – inklusive Zuschläge, Export an DATEV & Lodas. Video: Lohndaten-Export

07 – FunktionsumfangInsellösung vs. Prozessplattform

Terminal: ein einziger Zweck

Ein Terminal kann im Kern nur eines: Zeiten erfassen. Alles andere passiert außerhalb des Systems – Aufgabenlisten auf Papier, Fotos per WhatsApp, Reklamationen per E-Mail, Urlaubsanträge separat. Das Ergebnis: viele Einzellösungen, keine zentrale Datenbasis, hoher Abstimmungsaufwand. Terminals schaffen digitale Insellösungen.

Mendato: Prozessplattform für den Arbeitsalltag

Mendato bettet Zeiterfassung in einen Gesamtprozess ein. Zusätzlich abbildbar: Fotodokumentation im Objekt, Checklisten je Schicht, Aufgaben und Bestätigungen, Urlaubsanträge, Krankmeldungen, interne Mitteilungen und das Kundenportal für Reklamationen. Alle Informationen sind objektbezogen, zeitlich zugeordnet und zentral abrufbar.

Die gesamte Betriebsorganisation läuft in einem System: Dienstplan, Zeiterfassung, Lohn, Controlling und Kundenkommunikation.

08 – Kosten & SkalierbarkeitHardware wächst mit Objekten, Software mit dem Unternehmen

Terminal: Kosten pro Objekt

Terminal-Lösungen sind objektgebunden. Mit jedem neuen Objekt entstehen neue Kosten: Hardware, Installation, Strom, Wartung, Ersatz bei Defekten. Bei vielen kleinen Unterhaltsreinigungs-Objekten, kurzen Vertragslaufzeiten und häufigen Wechseln entsteht schnell ein Missverhältnis zwischen Nutzen und Kosten.

Mendato: Kosten pro Nutzer

Mendato skaliert mit dem Unternehmen, nicht mit den Objekten. Neue Objekte verursachen keine Zusatzkosten, neue Mitarbeitende lassen sich sofort anbinden. Wachstum bleibt kalkulierbar.

Kosten im direkten Vergleich

NFC / Terminal

Kosten pro Objekt – steigen mit jedem Standort

Hardware pro Objekt150–500 €
Installation & MontageIndividuell
Strom / AkkuLaufend
Wartung & ErsatzLaufend
SkalierungSteigt pro Objekt

Mendato

Paketpreise – alle Funktionen inklusive, keine Hardware

0–10 Reinigungskräfte99 €/Mon.
11–30 Reinigungskräfte199 €/Mon.
31–50 Reinigungskräfte299 €/Mon.
51–100 Reinigungskräfte499 €/Mon.
100+ ReinigungskräfteModular

Terminal-Hardware kostet pro Objekt zwischen 150 und 500 € – dazu kommen Installation, Strom und laufende Wartung. Mendato bietet transparente Paketpreise ab 99 € ohne versteckte Kosten – alle Preise auf mendato.com/preise.

Kostenentwicklung bei wachsender Objektanzahl 10305080100+ Terminal Mendato Ersparnis Terminal: steigt pro Objekt | Mendato: Paketpreis

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09 – Datenschutz & AkzeptanzKontrolle braucht Vertrauen

Terminal: wenig Daten, wenig Transparenz

Terminal-Systeme gelten als datenschutzfreundlich, weil sie keine Standortverläufe speichern und nur Zeitpunkte erfassen. In der Praxis entsteht aber ein anderes Problem: wenig Transparenz über Abläufe, kaum Nachvollziehbarkeit bei Abweichungen, subjektive Diskussionen.

Mendato: GPS zulässig bei klaren Regeln

GPS-Zeiterfassung ist nicht verboten. Sie ist zulässig, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: klare Zweckbindung, Erfassung nur beim Stempeln, Information der Mitarbeitenden und eine Betriebsvereinbarung. Bei Mendato wird GPS nicht zur Dauerüberwachung eingesetzt – Standort nur beim Stempeln, keine permanente Live-Ortung, objektbezogene Nutzung. Ausführliche rechtliche Einordnung: GPS-Zeiterfassung erlaubt? Quellen: DSK-Orientierungshilfe, datenschutzexperte.de, dr-datenschutz.de.

Die Erfahrung aus der Praxis zeigt: Ablehnung entsteht meist aus Unsicherheit. Klare Kommunikation erhöht die Akzeptanz deutlich. Viele Mitarbeitende empfinden GPS sogar als Schutz, weil Diskussionen über Anwesenheit entfallen und Zeiten objektiv belegt sind.

„Seit wir Mendato nutzen, gibt es kaum noch Diskussionen über Anwesenheit. Die Mitarbeiter finden es sogar fair, weil alles transparent ist.“

– Carlos Lopes, Piccobello Hamburg (30+ RK)

10 – VergleichstabelleNFC/Terminal vs. Mendato GPS auf einen Blick

KriteriumNFC / TerminalMendato (GPS-App)
Hardware im ObjektErforderlichNicht nötig
Installation pro ObjektHoch (Montage, Strom)Entfällt
Wartung & SupportHoch (Updates, Defekte)Niedrig, zentral
Einfache ErstnutzungSehr einfachEinweisung nötig
SkalierbarkeitSchlecht bei vielen ObjektenSehr gut
Objektwechsel & FahrzeitenNicht abbildbarSauber erfassbar
Zuschläge & TariflogikNur externAutomatischVideo
NachvollziehbarkeitGering (Zeitpunkt)Hoch (Zeit+Ort+Objekt)Video
ManipulationsschutzMittel (Chip weitergebbar)Mittel–hoch (Ort+Zeit+Objekt)
Fotodoku, Checklisten, TicketsNicht möglichIntegriertVideo
Echtzeit-ÜbersichtNeinJa
Hybridmodell (Papier+App)NeinJaVideo
DienstplanNicht enthaltenIntegriertVideo
KundenportalNicht möglichJaVideo
KostenentwicklungSteigt pro ObjektModerat pro Nutzer
PreismodellHardware + LizenzAb 99 €/Mon.
Bewertung5,0 ★ (70+)

11 – FazitTerminal war gestern, mobile App ist der neue Standard

NFC-/Terminal-Zeiterfassung

Terminal- und NFC-Zeiterfassung haben der Gebäudereinigung lange gute Dienste geleistet. Sie haben Papier ersetzt und Anwesenheit im Objekt nachvollziehbar gemacht. In einzelnen Spezialfällen – Hochsicherheitsbereichen oder sehr großen Einzelobjekten – können sie weiterhin sinnvoll sein.

Ihre Grenzen zeigen sich bei wachsender Objektanzahl: Sie erfassen Zeitpunkte, aber keine Prozesse. Sie schaffen Hardware-Abhängigkeiten und skalieren schlecht. Fahrzeiten, Zuschläge und Dokumentation müssen außerhalb des Systems gelebt werden.

⚠ Terminal

  • 150–500 € pro Objekt
  • Wartung + Strom laufend
  • Keine Fahrzeiten/Zuschläge
  • Schlecht skalierbar

✓ Mendato GPS-App

  • Keine Hardware nötig
  • Ab 99 €/Mon. pauschal
  • Fahrzeiten + Zuschläge automatisch
  • Skaliert mit dem Unternehmen

Mendato GPS-Zeiterfassung

Mendato löst dieses Problem grundlegend anders: keine Hardware im Objekt, objektbezogene standortgebundene Erfassung, Fahrzeiten und Zuschläge in einem System, zentrale Steuerung statt verteilter Technik. Zeiterfassung ist bei Mendato kein isolierter Pflichtprozess, sondern Teil eines durchgängigen Betriebsprozesses – von der Planung bis zur Abrechnung.

Wer heute neu entscheidet oder bestehende Strukturen modernisiert, entscheidet nicht zwischen „App oder Terminal“, sondern zwischen isolierter Zeiterfassung und zukunftsfähiger Prozessdigitalisierung. Mehr zum Gesamtbild: Zeiterfassungssoftware Gebäudereinigung – Kriterien.

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12 – FAQHäufig gestellte Fragen

Sind Terminals nicht sicherer als mobile Apps?
Terminals wirken sicher, weil sie fest im Objekt hängen. In der Praxis sind Chips aber weitergebbar. Mobile Apps wie Mendato bieten zusätzliche Prüfebenen: Ort, Zeit und Objekt werden verknüpft. Dadurch sind Abweichungen besser nachvollziehbar.
Ist GPS-Zeiterfassung in der Gebäudereinigung erlaubt?
Ja. GPS-Zeiterfassung ist datenschutzrechtlich zulässig, wenn sie korrekt umgesetzt wird: keine Dauerüberwachung, Standort nur beim Stempeln, klare Information der Mitarbeitenden und definierter Zweck. Bei Mendato wird GPS ausschließlich beim Ein- und Ausstempeln erfasst.
Was tun, wenn Mitarbeitende kein Smartphone haben?
Mendato ermöglicht hybride Modelle. Ein Teil nutzt die App, andere arbeiten mit papierbasierten Stundenzetteln, die über den Stundenzettel-Importer digitalisiert werden. So bleibt der Betrieb arbeitsfähig.
Kunden verlangen ein Terminal im Objekt – was tun?
Oft geht es den Kunden nicht um das Terminal selbst, sondern um Anwesenheitsnachweise und Transparenz. Diese Anforderungen lassen sich über das Mendato Kundenportal mit Echtzeit-Objektübersicht oft besser erfüllen als mit einem stationären Terminal.
Ist eine App nicht komplizierter als ein Terminal?
Kurzfristig braucht eine App mehr Erklärung. Langfristig spart sie aber Fahrten, Nacharbeit und Abstimmungen. Terminals sind einfach im Moment, aber erzeugen dauerhaft Hardware-Abhängigkeiten und Wartungsaufwand.
Welche Lösung ist zukunftsfähiger?
Für Betriebe mit vielen Objekten, häufigen Objektwechseln und wachsender Organisation ist die mobile App klar im Vorteil. Terminals bleiben eine Nischenlösung für spezielle Einsatzorte wie Hochsicherheitsbereiche.

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