★ Kundenstimme

Ich hätte den Mehrwert am Anfang nicht überall erkannt – heute ist Mendato nicht mehr austauschbar. Das braucht man ja.

Christian Philippi – Infinity Gebäudereinigung
Christian Philippi
Unternehmen
Infinity Gebäudereinigung
Standort
Landshut, Bayern
Betriebsgröße
< 30 Mitarbeitende
Vorherige Lösung
Lexware
Mendato-Nutzer seit
2–3 Jahren
Zertifizierungen
✅ ISO 14001 – Umweltmanagement ✅ ISO 9001 – Qualitätsmanagement

Interview mit Christian Philippi

Anfangs skeptisch – wie viele andere auch

Christian Philippi führt die Infinity Gebäudereinigung in Landshut – ein Betrieb, der mit ISO 9001 und ISO 14001 zertifiziert ist und damit hohe Qualitäts- und Umweltstandards erfüllt. Vor Mendato lief die Verwaltung über Lexware – funktionsfähig, aber ohne die operative Tiefe, die ein wachsender Reinigungsbetrieb braucht.

Als Christian zum ersten Mal von Branchensoftware hörte, war er zunächst zurückhaltend. Er erkannte den Mehrwert nicht sofort – eine Reaktion, die viele Betriebsinhaber teilen. Lohnt sich das wirklich? Brauche ich das? Ist das nicht zu komplex für meine Betriebsgröße? Solche Fragen sind normal. Und Christians Geschichte beantwortet sie klar.

Christian Philippi und Atilla – Infinity Gebäudereinigung trifft Mendato

⚠ Vorher: Lexware – und Skepsis

  • Rechnungsprogramm ohne operative Tiefe
  • Dienstplanung nicht im System abgebildet
  • Mehrwert von Branchensoftware nicht sofort erkannt
  • Zusätzliche Verwaltungsarbeit außerhalb des Systems

✔ Heute mit Mendato

  • Dienstplan digital – Mitarbeiter täglich auf Objekte verteilt
  • Rechnungsstellung direkt im System
  • Schnelle, intuitive Einführung
  • Nicht mehr austauschbar – läuft einfach

Der Moment, in dem der Mehrwert klar wurde

Christian ist ehrlich: Er war am Anfang vorsichtig. Nicht jeder erkennt sofort, was eine branchenspezifische Software leistet – vor allem wenn man bisher mit einer Kombination aus Lexware und manuellem Aufwand gut durchgekommen ist. Der Mehrwert zeigt sich oft erst im Betrieb.

Heute, nach zwei bis drei Jahren mit Mendato, ist seine Einschätzung eindeutig: Das System ist für ihn nicht mehr austauschbar. Nicht weil er es müsste – sondern weil er weiß, was es bedeuten würde, ohne es zu arbeiten. Mehr Aufwand in der Verwaltung, gerade dort, wo er eigentlich freie Hand haben möchte für die Dinge, die den Betrieb wirklich voranbringen.

„Könnte ich heute auch nicht mehr missen. Auch da war ich am Anfang ein bisschen vorsichtig – aber ich habe den Mehrwert nicht überall erkannt von diesen Dingen. Aber heute ist es eigentlich nicht mehr austauschbar. Das braucht man ja.“

– Christian Philippi, Infinity Gebäudereinigung

Was Mendato im Alltag konkret abnimmt

Der größte Mehrwert für Christian liegt in der täglichen Praxis: Der Dienstplan läuft über Mendato – jede Reinigungskraft wird digital auf ihre Objekte und Einsätze verteilt. Kein manuelles Zusammenstellen mehr, keine Excel-Listen, keine Telefonate über Wer-fährt-wohin. Alles läuft über die Software, schon.

Dazu kommt die Rechnungsstellung: Direkt im System, ohne separates Tool, ohne manuelles Übertragen von Stunden. Das sind die zwei Kernprozesse, die Christian täglich nutzt – und die zusammen dafür sorgen, dass er sich auf das konzentrieren kann, wofür er wenig Zeit hat: den Betrieb steuern statt ihn verwalten.

💡 Was „nicht mehr austauschbar“ bedeutet

Wenn ein Werkzeug wirklich in den Alltag integriert ist, merkt man es erst, wenn es wegfällt. Christian hat das reflektiert: Ohne Mendato wäre es „sicherlich mehr Aufwand in der Verwaltung, gerade in dem Bereich, wo ich eigentlich freie Hand – Zeit brauche.“ Das ist das ehrlichste Qualitätsurteil, das es gibt.

Schnelle Einführung – auch ohne viel Vorerfahrung

Ein häufiger Einwand gegen neue Software: Der Umstieg kostet zu viel Zeit. Christian hat das anders erlebt. Die Einführung von Mendato hat er schnell hinbekommen, das System empfand er als relativ intuitiv. Bei Fragen halfen Hilfevideos und der Support per Mail – ohne dass er dauerhaft auf externe Betreuung angewiesen war.

Heute läuft sein Betrieb so stabil, dass er kaum noch Support benötigt. Nicht weil er keine Fragen mehr hätte – sondern weil die Dinge einfach laufen. Gelegentlich schreibt er einen Verbesserungsvorschlag. Das ist der Rhythmus, den ein gut eingeführtes System bringt.

„Die Einführung habe ich schnell hinbekommen. Ich fand das relativ intuitiv. Ansonsten gibt es hier und da auch ein paar Hilfevideos oder per Mail Kontakt – Support, alles gut.“

– Christian Philippi, Infinity Gebäudereinigung

🏆 Auf einen Blick

Von Lexware und anfänglicher Skepsis zu einer Software, die heute nicht mehr austauschbar ist. Dienstplan und Rechnungsstellung zentral über ein System. Schnelle, intuitive Einführung ohne langen Umstellungsaufwand. Betrieb läuft – Support kaum noch nötig.

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